Fusion Professional oder Rover UC: Bedienweg und Export vergleichen
Zwei OKM-Scanner nach Arbeitsablauf vergleichen: Notebook beziehungsweise Smartwatch, Nahortung, Datentransfer und die konkrete Paketgeneration.
Redaktion TiefenSignal · aktualisiert
Die gemeinsame Projektfrage festhalten
Vergleichen Sie beide Systeme auf derselben erlaubten Fläche und mit denselben Erwartungen an Speicherung und Dokumentation. Diese Seite ist kein eigener Leistungsversuch und kein Tiefenranking. Wichtig ist zunächst, welche Aufnahme Sie später selbst öffnen, erklären und wiederholen können. Eine hübschere Vorschau ist dafür kein ausreichendes Auswahlkriterium.
Bedienung am Messfeld
Die aktuelle Rover-UC-Beschreibung nennt die Android-Smartwatch als Bedieneinheit. Fusion Professional beschreibt ein Notebook-Paket für die Auswertung und die vertikale Sonde. Prüfen Sie daher Displaylesbarkeit, sichere Handhabung und den Wechsel zwischen Aufnahme und Sichtung. Gerätestand und Paketgeneration müssen auf beiden Seiten dieselben sein wie im Angebot.
Nahortung nicht gleichsetzen
Fusion Professional nennt eine SRIS-Spule für kleine oberflächennahe Metallziele; Rover UC nennt einen Pinpointer-Modus. Die ähnlich klingende Nahortungsaufgabe beweist keine identische Sensorfunktion. Lassen Sie die jeweilige Anzeige und ihre Grenzen zeigen. Eine dargestellte Materialklasse wird nicht als chemisch gesicherte Metallart eines verdeckten Objekts ausgegeben.
Den Exportweg testen
Erstellen Sie je eine Datei, vergeben Sie einen Projektcode und öffnen Sie die Aufnahme erneut. Beim Rover UC gehört der Transfer zum Auswertungsrechner zum beschriebenen Arbeitsweg; beim Fusion-Paket ist die konkrete Softwareedition zu prüfen. Dokumentieren Sie Verfahren und Raster separat. Ohne diese Angaben lässt sich ein einzelnes Bild nur eingeschränkt nachvollziehen.
Kosten auf identischer Grundlage
Die geprüften Herstellerreferenzen lauten 7.990 EUR für Fusion Professional und 8.990 EUR für Rover UC, jeweils zuzüglich genannter Zusatzkosten. Das sind keine bestätigten TiefenSignal-Endpreise oder Lagerbestände. Vergleichen Sie Software, Bedieneinheit, Schulung, Versand und Steuerbehandlung vor der Bestellung. Der Zahlenunterschied allein ist keine Aussage über die Qualität Ihrer Messung.
Welcher Weg passt zu Ihnen?
Wer eine mobile Sichtung bevorzugt, sollte die Smartwatch-Bedienung unter realistischen Bedienbedingungen erproben. Wer eine rechnergestützte Übergabe benötigt, sollte den kompletten Dateiweg priorisieren. Die Entscheidung darf an ungeklärter Lizenz oder Generation scheitern, selbst wenn eine Vorführung überzeugend wirkt. Sicherheits- und Genehmigungsfragen bleiben unabhängig vom gewählten Gerät.
Modelle für diese Entscheidung

OKM Fusion Professional
Vertikaler 3D-Bodenscanner mit Magnetometer und SRIS-Nahortung. Herstellerreferenz: 7.990 EUR zzgl. MwSt., Versand und ggf. Zoll.

OKM Rover UC
Mobiler 3D-Bodenscanner mit Android-Smartwatch, App-Auswertung und Dateitransfer. Herstellerreferenz: 8.990 EUR zzgl. Zusatzkosten.
Weitere Messleitfäden
- 3D-Scanner kaufen: Paket, Lizenz und Dateiübergabe prüfen
- Geoelektrik oder Tiefensuchdetektor: die Projektfrage entscheidet
- 3D-Bodenscanner kaufen: vom Messziel zum belastbaren Paket
- Bodenscan in Bayern: Ortungsgeräte und Denkmalrecht prüfen
- Bodenscan dokumentieren: Messraster, Datensicherung und Wartung
Primärquellen und Aktualisierung
Redaktion TiefenSignal · geprüft und überarbeitet am . Keine eigene Feldmessung.
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